Das Silver-Garburg Klavierduo
Das Silver-Garburg Piano Duo, von dessen „lyrischer Empfindsamkeit, außergewöhnlich tiefem inneren Verständnis and hinreißender technischer Meisterschaft“ die Frankfurter Allgemeine Zeitung schwärmt, erlebt eine erfolgreiche internationale Karriere mit Auftritten in mehr als fünfzig Ländern auf fünf Kontinenten.
Ihre vielen Konzerte haben sie an prestigeträchtige Orte wie den Wiener Musikverein, die Carnegie Hall, das Lincoln Center, die Berliner Philharmonie und das Berliner Konzerthaus, das Gewandhaus Leipzig sowie das Opernhaus in Sydney geführt.
Zukünftige Engagements führen das Duo auf eine Tournee mit dem Münchener Kammerorchester, die ihren Höhepunkt im Wiener Musikverein findet, sowie auf Konzertreisen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und mit dem Wiener Concert-Verein unter der Leitung von Alexander Liebreich. Zu weiteren Glanzpunkten zählen Orchesterdebüts in Neuseeland und Italien mit dem Mantua Chamber Orchestra sowie eine erneute Einladung durch das Israel Philharmonic Orchestra. Die Konzerte des Duos führen die beiden Künstler in die USA, Kanada, Südamerika, Australien, Japan und nach Fernost. Im September 2011 wirken sie bei einem Konzert mit, das von Alfred Brendel moderiert wird und bei dem er über die letzten Werke Schuberts sprechen wird.
Sivan Silver und Gil Garburg stehen bei OehmsClassics unter Vertrag. Gemeinsam mit der Bayerischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Christopher Hogwood nahmen sie ihre erste CD auf, die 2009 erschien. Die Aufnahme der Konzerte für zwei Klaviere und Orchester von Mendelssohn wurde mit dem Supersonic-Preis des Magazins Pizzicato ausgezeichnet. 2010 veröffentlichte das Duo eine Solo-CD mit Musik für Klavier vierhändig von Mendelssohn, einschließlich seiner Originalfassung von Ein Sommernachtstraum zu vier Händen. Im kommenden Jahr wird das Duo das Konzert für zwei Klaviere und Orchester von Poulenc mit dem WDR Rundfunkorchester einspielen, gefolgt von einer CD mit Schuberts letzten Werken für Klavier vierhändig.
Die Süddeutsche Zeitung schrieb über die Debüt-CD: „Mehr als nur überzeugend. Im Vergleich mit anderen Klavierduos findet man hier ein außergewöhnlich musikantisch inspiriertes Klavier-Paar, das die Partitur höchst spannend gestaltet und ihr unerwarteten Glanz verleiht.“
Silver und Garburg haben Meisterkurse am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau, der Sibelius Academy in Helsinki, dem Beijing Central Conservatory und den Tel-Hai International Piano Master-Classes in Israel gegeben. 2010 sind die beiden Künstler Artists in Residence an der Australian National Academy of Music. Seit Oktober 2001 haben sie eine Klasse für Klavierduo an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.
Sivan und Gil studierten bei Arie Vardi an der Rubin Academy of Music der Universität Tel Aviv und legten später ihr Solistenexamen an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover ab. Sie erreichten den ersten Preis bei über einem Dutzend nationaler und internationaler Wettbewerbe, sowohl als Solisten und als Duo.
Sivan und Gil leben mit ihrem Sohn Itamar in Berlin.


“Zwei brilliante junge israelische Pianisten, Gil Garburg und Sivan Silver, haben ihre zahlreichen Talente zusammengeführt… eine brilliant artikulierte, rhythmisch prägnante, musikantische Interpretation… eine der spannendsten und aufregendsten Versionen von Ravels „La Valse“, die ich das Vergnügen hatte mitzuerleben.”
New York Concert Review, Harris Goldsmith

“Selten schloss ein Kammermusikabend der Robert-Schumann-Gesellschaft in Frankfurt mit derart spontanen Bravorufen… starke Gefühlausbrüche und Lyrische Empfindsamkeit… ein außergewöhnlich tiefes Verständnis für die resignierende Tragik… hinreißende technische Meisterschaft… die differenzierte und rasante Gestaltung war den begeisterten, lang anhaltenden Beifall wert.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung, ist

“Für den Einstieg in die neue Konzertsaison konnte Fuldas Theaterleiterin mit einer sensationellen Überraschung aufwarten: Das junge Klavierduo trat im Fürstensaal mit einem Programm auf, das die Zuhörer vom ersten Takt an in Atem hielt und ihnen ein pianistisches Feuerwerk bescherte. …So gelang eine Klangsynthese, die alles Mechanische vermied und stattdessen Charme und Poesie ausstrahlte, weil Witz und Wärme das reich fließende Passagenwerk belebten. …ein transparentnobler Klang, der unaufdringlich blieb und die Virtuosität in die Architektur integrierte.”
Fuldaer Zeitung, Nikolaus Frey

“Einen noch tieferen Eindruck machte das vollendet ausbalancierte Klavierduo Sivan Silver/Gil Garburg in Mozarts Es-Dur-Doppelkonzert. Es bot nahezu idealtypisches Mozart-Spiel: tonschön, sprechend und durchsichtig, akribisch im Detail und dennoch von großzügigem Schwung. Nicht minder aufregend geriet der zugegebene „Danse russe“ aus Igor Strawinskys „Petrouchka“ – überzeugender lässt sich das Weltniveau kaum in Töne fassen.”
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Daniel Behrendt

“Das Klavierduo Sivan Silver und Gil Garburg war herausragend im Konzert, das seine zwei Zugaben und stehenden Ovationen vollkommen verdient hatte… Das war das beste Konzert von allen, die ich gehört habe… schon von den Eingangstakten nahm die Interpretation gefangen… Silver und Garburg demonstrierten totales gegenseitiges Verständnis und Bewusstsein mit fantastischen, nahtlosen Übergängen zwischen den zwei Instrumenten… Die Brillianz der Interpreten erwuchs aus der Art und Weise, wie sie die natürliche Virtuosität der Komposition - samt den delikaten Momenten voller schimmernder Schönheit - meisterten… Beeindruckend die Kombination von brillianten emotionalen und dynamischen Kontrasten und außerordentlicher Energie. Das Ergebnis war ein Konzert, das das Publikum auf eine emotionale, musikalische Achterbahnfahrt entführte.”
The Canberra Times, Richard Windeyer

“Vielfältig und beeindruckend, anspruchsvoll und von ganz eigenem Reiz diese Begegnung mit zwei Exponenten der „jungen Garde“ der Pianisten. Brillante Virtuosen und sensible Interpreten zugleich… Wie aus einem Guss erscheinen, die Wiedergabe durch Sivan Silver und Gil Garburg zeigte das immense technische Können der beiden. Und doch: Die außerordentliche Differenziertheit der Klangstrukturen, die rhythmischen Finessen… Breit ausgesponnen die zarten Lyrismen – gelangen dem Duo in aller Feinheit. Bewundernswert die Klangliche Balance, die technische Sicherheit… mit allen nur denkbaren Finessen dargebotenes pianistisches Feuerwerk.”
Westfälische Nachrichten, jüs

“Es war die Ausstrahlung des jungen Klavierduos aus Israel… Sicher war es auch die begeisternde Art, Klaviermusik in höchster Güte fesselnd zu vermitteln… und nicht zuletzt die frappant geniale Technik in Verbindung mit traumhafter Übereinstimmung, mit der sie im Zaubertanz ihrer „fliegenden“ Finger (in Strawinskys Petruschka) das Publikum in ihren Bann schlugen. …Schon bei den ersten Takten (der Schubert Fantasie) spürte man das gewisse Kribbeln am Rücken. …Die Pianistin Sivan Silver und ihr Partner Gil Garburg stehen nicht von ungefähr auf dem Sprung in die internationale Elite des Klavierduos.”
Main Echo, fjd

“Außerordentlich talentierte Pianisten… hochgradig virtuos… sensible Aufmerksamkeit und geschmackvoll kontrollierter romantischer Überschwang… Zwischen den gewaltigen Energien und der schillernden Brillianz in den schnellen Sätzen von Poulencs Konzert für zwei Klaviere erschien der mit Zartheit und Charme angefüllte langsame Satz fast wie eine kleine Überraschung, von der Akkuratesse und der geschliffenen Technik gar nicht zu reden.”
Jerusalem Post, Ury Eppstein

“Professionalität pur war das Markenzeichen der beiden Pianisten. Schuberts f-moll Fantasia ließ vier Hände in vollendeter Einheit alle Klangeffekte des Steinway Flügels auskosten. Das Duo zeigte sich die große Kunst des weichen, mühelosen Anschlags… immer wieder mit sachter Sensibilität Schuberts schroffe Akzenteinwürfe, durch große ruhe und ein unbeirrbares Gespür für klangliche Feinsinnigkeit ausglich. Wagners „Tristan und Isolde“ ging ebenso zu Herzen… Debussys „Petite Suite“ wirkte beinahe erholsam… Höchster Klangqualität, atemberaubender Geschwindigkeit und bewundernswerter Leichtigkeit (in Mendelssohns Allegro Brillant)… Braunsender Applaus, Bravorufe und Zugaben beendeten den Abend mit Sivan Silver und Gil Garburg, deren Namen man nicht vergessen sollte.”
Westdeutsche Zeitung, Kristin Wachenfeld

“Die vierhändige Version von Stravinskys „Petruschka“ wurde exzellent und überaus exquisit von dem fantastischen Klavierduo Sivan Silver und Gil Garburg interpretiert, das große Sensibilität im Wechselspiel zwischen diatonischen und octatonischen Tonsystemen bewies und das Wechselspiel zwischen den russischen und französischen Volksliedern, die Strawinsky in seine Szenen eingewoben hat, betonte. Ein großartiger Erfolg!”
Princeton University Press, Simon Morrison

“Tour de force des feinen Klavierspiels… Das Spiel im Mozart-Konzert war von fantastischer Präzision, aber unerwartet war die vollkommen natürliche Flexibilität, mit der diese jungen Interpreten auf einander und auf das Orchester eingingen. Einem derartigen Mozart-Spiel begegnet man heutzutage kaum. Es war wie eine Reminiszenz an die Tage eines Edwin Fischer oder einer Clara Haskil, als die Pianisten sich noch nicht scheuten, sich einen Moment extra Zeit zu nehmen, um einen Höhepunkt vorzubereiten, oder um das Tempo leicht anzuziehen und so die Erregung zu steigern. Silver und Garburg setzten diese Mittel nie übertrieben ein, sie schöpften sie lediglich in höchstmöglichem Grade aus… Das Poulenc-Konzert war schlichtweg eine Freude. Das war ganz und gar pariserisch… rundum voller lebendiger Spontaneität.”
Spokesman Review, Travis Rivers

“Es war ein Abend der Schönheit und der Intimität, alles war rundherum hübsch und zauberhaft. Das Kammerensemble des Symphonieorchesters des bayerischen Rundfunks spielte zusammen mit den vortrefflichen Pianisten Sivan Silver und Gil Garburg so farbenfroh… Doch der Schönheit nicht genug, folgte der „Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn Bartholdy in der Urfassung für Klavier zu vier Händen. Mit Silver und Garburg waren zwar zwei Pianisten am Steinway, aber es war ein gestaltender Geist. Nie gab es Uneinigkeiten, alles war gemeinsam durchdacht. Niemand wird bei solch einer Interpretation das große Orchester vermissen, ja man empfand die Klavierfassung sogar farbiger und leuchtender. Was im Orchester oft unterzugehen droht, ist hier deutlich zu hören, alles ist durchscheinend, reiner und unmittelbarer. Im Notturno jagte einem das Spiel der beiden Künstler eine Gänsehaut über den Rücken, es war klingende, allumfassende Harmonie.”
Passauer Neue Presse, Stefan Apfelbeck

“Wenn gestandene Männer ihre Ergriffenheit offen zeigen, muss ein berührendes Ereignis vorausgegangen sein… Gänsehaut bei Sergej Rachmaninows „Fantaisie Tableaux“ für zwei Klaviere. Zupackend die Barcarolle, während des Paar im Satz „Nacht der Liebe“ ein erotisches Fest mit Händen und Blicken feierten. Die weiteren Sätze kamen mit einer unerschöpflich sensiblen Energie. Bravorufe und Füßegetrappel dankten dem Duo… Fein austariert zwischen zupackender Intonation und zarter Romantik, erlebte das Publikum mit der Fantasia f-Moll von Franz Schubert. Edel perlend ließ Silver die innig-romantische Weise erklingen, während Garburg mit unnachahmlicher Leichtigkeit den ausdruckstarken Part spielte. Mit fantastischem Glockenklang und apart-herben Klängen erzählten sie das „Harmonic Sound Image“, das Sergiu Natra für das Duo komponierte. Im gleichen Takt atmeten sie in „Introduction et Rondo Capriccioso“ von Camille Saint-Saëns… Die Zuhörer spendeten stehend enthusiastischen Applaus und erhielten dafür drei Zugaben, eine virtuoser gespielt als die andere.”
Hamburger Abendblatt, Sieglinde Landsberg

“Die vier Hände schienen einem einzigen Körper zu entwachsen, so präzise war die Koordination der beiden Spieler. Besonders in Rubato-Passagen wurde dies deutlich, aber auch in den häufigen extremen dynamischen Wechseln zeigte sich: Die Chemie stimmt. Und das Publikum merkte dies: Schon vor der Pause gab es minutenlangen Applaus… Nach dem Konzert gab es Bravorufe und stehende Ovationen.”
Westfallen Allgemeiner Zeitung, Michael Trost

“Was für ein wunderbarer Abend… Ich saß bezaubert und lauschte entzückt den reizenden Stücken, die da von Gil Garburg und Sivan Silver aus Israel gespielt wurden. Sivan Silver war göttlich… Gil Garburg leitete die Show wie ein Super-Showmaster… Sie spielten wie die Weltklassespieler, die sie sind.”
The Independent, Robert Clements

“Die beiden Musiker verstehen sich blendend. Sivan Silver und Gil Garburg meisterten die Kompositionen mit viel virtuosem Geschick und großer Ausdrucksstärke.”
Neue Presse, Ge

“Das junge, anziehende Duo war von so bestechender Brillianz, dass es ein Verbrechen wäre, auch nur eine Note des Konzertes zu verpassen, vom ersten bis zum letzten Stück.”
The Philippine Star, Rosalinda L. Orosa

“Sivan Silver und Gil Garburg waren eine Sensation. Das Publikum war hingerissen... Schöner kann man wohl kaum Musik machen.”
Goslarsche Zeitung, Gerhard Melchert

“Wenn Sivan Silver und Gil Garburg, spielen, dann spielen sie nicht bloß. Sie werden eins mit ihren Instrumenten. … Sie bringen ihre Klaviere zum Singen.”
The Jewish Post and News, Matt Bellan

"Pianistin Silver und Pianist Garburg gehört als Klavier-Duo die Zukunft… Sie imponierten durch Perfektion und Kraft… Sivan Silver und Gil Garburg trafen immer ganz unmittelbar den Kern der Werke und begeisterten durch ihre spontane Musizierlaune.”
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Günther Helms

“Ein herausragendes Konzert der jungen israelischen Pianisten, die ihre hohe internationale Reputation bekräftigten… Ein Fest großartiger musikalischer Interpretationen… sie verschmelzen in einer wunderbaren, bestärkenden, vollkommenen Einheit, ohne dabei ihre individuellen Charakteristiken aufzugeben.”
Últimas Noticias, Juan H. Desiderio

“Silver und Garburg bilden ein exzellentes Klavierduo. Sie zeigten hochgradiges gegenseitiges Verstehen und einen außerordentlichen Rang des Zusammenspiels… ein feines Gespür für die Architektur der Kompositionen… poetisches Feingefühl und eindrucksvolle Virtuosität.”
The Ottawa Citizen, Richard Todd

“Leidenschaftlicher Sturm und Drang und lebendige Energie die aus den Spielern herausbrach, im Bewusstsein, dass erst der Himmel die Grenze ist – das war die Stimmung im Rezital für zwei Klaviere von Sivan Silver und Gil Garburg… Fröhlichkeit und Spielfreude eroberten die Bühne ebenso wie die Herzen des Publikums… Großartiges Talent.”
Haaretz, Noam Ben-Zeev

“Silver und Garburg erreichten perfekte Beherrschung ihrer Instrumente und höchste musikalische Reife… Sie spielten mit technischer Leichtigkeit und in perfekter Harmonie. Überwältigend die Koordination in Phrasierung und Timing. Das Publikum tobte im besten Konzert der Saison.”
A Szabadság, Morvay István

“Sie trieben mit ihren 20 Fingern ein possenhaftes Spiel und führten einem den russischen Jahrmarkt des ersten Bildes plastisch vor Ohren. Dabei flirteten die Finger der Pianistin Sivan Silver ein bisschen mit den tiefe Register ziehenden Fingern ihres Partners Gil Garburg, als seien sie schnell in die Rollen der Primaballerina und des Mohren geschlüpft. Dazwischen ein paar missgünstige Töne- vom eifersüchtigen Petruschka – und dass erste Bild war perfekt. Die nächsten folgten sogleich, nicht minder spaßig.”
Hamburger Abendblatt, hbr

“Nach dem Konzert am Sonntag meinten Zuhörer: „Besser konnte das neue Jahr nicht beginnen“. Mit Ovationen feierte das Erbacher Publikum im Elfenbeinmuseum das israelische Klavierduo Sivan Silver und Gil Garburg nach einem brillant absolvierten Programm. Das Publikum sparte nicht mit Bravorufen und Fußgetrampel.”
Darmstädter echo, Georg Marstrand

“Die Israelis überwältigten ihr Publikum mit ihren majestätischen Bewegungen, makelloser Technik und der Zartheit der melodischen Linien. Das Programm begann mit dem Konzert für zwei Klaviere und Orchester von Mozart, während das beglückte Publikum in absoluter Stille verharrte. Der „Karneval der Tiere“ brachte die Zuhörer in Wallung; sie konnten es kaum erwarten aufzuspringen und dem Talent von Sivan Silver und Gil Garburg zu applaudieren. Einfach fabelhaft.”
El Diario de Hoy, Claudia Núñez

“Mann kann die technische Bravour den beiden loben, das Zusammenspiel wie aus einem Guss, den feinen Ausdruck (etwa die elegisch eingelagerten melodiösen Spuren in „le Sacre“). Doch bleiben die Worte weit hinter dem wirklichen Erlebnis Zurück… Silver und Garburg hörten auf die Herztöne unter der Notenhaut.”
Hildesheimer Allgemeine Zeitung

“Während des Konzertes für zwei Klaviere von Mozart, bildeten Sivan Silver und Gil Garburg den Inbegriff der Verschmelzung von zweien, die in Herz und Geist eins werden. Ein beglückendes Paar! Es ist ein freudiges und stolzes Erlebnis, so talentierte und erfolgreiche Israelis zu hören.”
Maariv, Ora Binur

“Sie bildeten nicht nur in makellosem Zusammenspiel, sondern auch in der Einheitlichkeit der musikalischen Konzeption ein perfektes Ensemble. Ihr klanglich wundervoll differenziertes Zusammenspiel und ihre ebenso sensible wie dramatische Ausdruckkraft verbunden mit glänzenden pianistischen Mitteln begeisterten die Hörer.”
Goslarsche Zeitung, Marlanne van Wezel

“Sivan Silver und Gil Garburg harmonierten während des gesamten Konzertes perfekt miteinander und bildeten einem homogenen Klangkörper. Während in der ersten Hälfte das Temperament der Künstler geradezu überschäumte, besannen sie sich in der zweiten Hälfte und wurden zu ernsten und nachdenklichen Poeten am Klavier. Mit den beiden Werken von Franz Schubert – dem Rondo A-Dur. D. 951 und Allegro a-moll, D. 947, mit dem Titel „Lebensstürme“ gestalteten Silver und Garburg Klanglicher Delikatesse und viel Tiefgang. Das Duo gelang einem Klavierabend allererster Güte, den das Publikum sicherlich nicht so schnell vergessen wird. Der zu Recht anhaltende Applaus wurde mit mehreren Zugaben belohnt. Sivan Silver und Gil Garburg sind zwei Namen, die man sich für die Zukunft unbedingt merken sollte, denn sie werden sicherlich in den Nächsten Jahren die Podien der Welt erobern.”
Neuß Brevenbroicher Zeitung, Gerion Vieten

“Es ist nur fair zu erwähnen, dass das Konzert von zwei jungen israelischen Pianisten in der vergangenen Woche jedem im Gedächtnis bleiben wird… es ist eine Freude, ihnen bei der Arbeit zuzusehen… Sie entlassen ihr Publikum in einem Schimmer der Befriedigung, begleitet von Bewunderung für das junge Duo, dessen Bekenntnis zu den Werken der Komponisten so vollkommen und so bereichernd war.”
Bangkok Post, Bernie Cooper

“Die beiden holten alles heraus, was der Steinway an Klängen überhaupt bietet. Von lyrischen Tönen, über wilde Klangexzesse, bis hin zum humoristisch-grotesken: Ein ganzes Orchester ersetzen die beiden Musiker mit virtuosem Spiel.”
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Johannes Dorndorf

“Der Höhepunkt des Abends war das Konzert für zwei Klaviere in d-Moll von Francis Poulenc. Sivan Silver und Gil Garburg boten zusammen mit dem Orchester eine enorm inspirierte Interpretation des Werkes. Sivan Silver war ganz feurige Leidenschaft, während Garburg für entspannte Atmosphäre sorgte, mit der lässigen Energie eines Jazz-Pianisten… Temperamentvolles Spiel, in dem der überragende Sinn für widerstreitende Ideen zur Geltung kommt, die sich durch die drei Sätze hindurch ziehen… Die exotische Atmosphäre zwischen Spielern und Orchester war die reine Perfektion.”
Greenwich Time, Jeffrey Johnson

“Was die beiden jungen Pianisten boten, war wirklich superb. Sie machten ihrem Auftritt zu einer Sternstunde des vierhändigen Klavierspiels. Dass der Abend fürs Publikum unvergesslich wurde, verdankte es vor allem den Interpreten und erst in zweiter Linie dem vorzüglichen Programm. Ganz schlicht als Klavierduo angekündigt, präsentierten sich die sympathischen Vollblutmusiker als Einheit von erstaunlicher Reife. …Wie die Töne Seit’ an Seit’ vor Freude purzelten, sich zart aneinander schmiegten und dann gemeinsam ins Ziel stürmten, war mitreißend zu hören.”
Höchster Kreisblatt, Hans Krautstein

“Sie kamen wieder, verströmten pure Begeisterung und verführen zu stehenden Ovationen. Die Pianistin Sivan Silver und der Pianist Gil Garburg verschmolzen in ihrem Spiel zu zweit zu viel mehr als „nur“ einem Duo – sie wurden zur Einheit, dienten als kongeniales Medium ihrer Musik. …Sivan Silver bedient wie üblich die oberen Register und serviert all dies leuchtende Filigranwerk (in Mendelssohns Sommernachtstraum) mit resoluter und Kraftvoll-federleichter Anschlagkultur. Gil Garburg verleiht seine Partnerin Tiefe und Raum – beides wird Spektakulär eins. Nach der Pause herrscht in Schumanns Klavierquartett Es-Dur op. 47 ein etwas anderer Geist. Virtuos durchströmt ihr Zusammenspiel all die rhythmischen Geflechte und verbreitet eine blühende Klangfülle, die physisch regelrecht wohltuend wirkt.”
Hertner Allgemeine Zeitung, Stefan Pieper


folgt in Kürze



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